Farbe | Hersteller | Gewicht |
- | AOBOCAM | 100 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
2k Wifi Kamera | javiscam | 81 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
Weiss | Tapo | 118 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
Black | Infun | 50 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
Weiß | Tapo | 190 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
White | Tapo | 430 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
Weiß | Tapo | 260 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
s1t | ChapStick | - |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
3mp Q2 | XIAOVV | 250 g |
Farbe | Hersteller | Gewicht |
2mp 360° | Tapo | 400 g |
WLAN Cams sind eine beliebte Option für die Überwachung von Häusern, Büros oder Geschäften. Sie sind einfach zu installieren und bieten eine flexible Nutzung, da sie drahtlos arbeiten. Ein weiterer Vorteil ist, dass man von überall per App auf die Kamera zugreifen und das Geschehen live verfolgen kann. Um das beste Angebot zu finden, empfiehlt es sich, verschiedene Modelle zu vergleichen.
Eine WLAN-Kamera ermöglicht es dir, auf einfache Weise dein Zuhause oder dein Büro zu überwachen. Wenn du dir eine solche Kamera zulegen möchtest, ist es wichtig zu wissen, wie du diese einrichten kannst, um sie in vollem Umfang nutzen zu können.
Schritt 1: Kamera auspacken und mit Strom versorgen
Als erstes musst du die Kamera auspacken und mit Strom versorgen. Dazu schließt du sie einfach an eine Steckdose an und wartest, bis sie angeschaltet ist. In einigen Fällen muss die Kamera auch aufgeladen werden, bevor sie in Betrieb genommen werden kann.
Schritt 2: Verbindung zum WLAN herstellen
Um die Kamera mit deinem WLAN-Netzwerk zu verbinden, musst du die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Dazu musst du den separaten WLAN-Netzwerk-Adapter oder den integrierten WLAN-Empfänger der Kamera aktivieren und dann das WLAN-Netzwerk auswählen, mit dem du dich verbinden möchtest. Anschließend musst du die Zugangsdaten deines WLAN-Netzwerks eingeben, um die Verbindung herzustellen.
Schritt 3: Die Kamera einrichten
Nachdem die Kamera mit deinem WLAN-Netzwerk verbunden ist, musst du sie noch einrichten, damit sie ihre Arbeit aufnehmen kann. Dazu musst du schon bei der Installation entscheiden, wo sich die Kamera im Raum befinden soll und in welchem Blickwinkel sie arbeitet. Außerdem müssen Funktionen wie Bewegungserkennung oder Alarm eingerichtet werden.
Schritt 4: Die Kamera überprüfen
Nach der Einrichtung solltest du die Kamera überprüfen, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktioniert und dein Zuhause oder Büro effektiv überwacht. Dazu solltest du die Einstellungen und Funktionen testen, um sicherzustellen, dass die Kamera optimal eingerichtet ist.
Schritt 5: Die Kamera verwalten
Zu guter Letzt musst du sicherstellen, dass du die Kamera effektiv verwaltest. Dazu solltest du regelmäßig überprüfen, ob die Kamera noch ordentlich funktioniert, ihre Software-Updates aufspielen und ihre Festplatteninhalte je nach Bedarf löschen. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Kamera nicht von unbefugten Personen manipuliert wird.
Abschließend gibt es viele verschiedene WLAN-Kameras auf dem Markt, die sich in ihrer Funktionalität und Einrichtung unterscheiden können. Es ist daher sinnvoll, die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen und ein spezialisiertes technisches Team zu kontaktieren, um Hilfe zu erhalten, wenn dies erforderlich ist.
WLAN-Kameras sind heutzutage sehr beliebt, da sie eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, das eigene Zuhause oder Geschäft über das Internet zu überwachen. Sie können von überall aus über das Internet gesteuert werden, solange eine Verbindung besteht. Das bedeutet, dass Sie die Kamera entweder über eine mobile App oder über einen Webbrowser steuern können.
Um die Kamera von überall aus zu steuern, müssen Sie sicherstellen, dass sie mit dem Internet verbunden ist. Sie können entweder ein Ethernet-Kabel oder WLAN verwenden, um die Verbindung herzustellen. Sobald die Kamera mit dem Internet verbunden ist, können Sie sie über die mobile App oder den Webbrowser steuern.
Die mobile App ist besonders nützlich, da Sie sie auf Ihrem Smartphone oder Tablet installieren können. Dadurch können Sie die Kamera von überall aus steuern, solange eine Internetverbindung besteht. Die meisten Kamera-Apps bieten eine Vielzahl von Funktionen, darunter das Anzeigen des Live-Feeds, das Ändern der Kameraeinstellungen und das Aufzeichnen von Videos oder Fotos.
Ein weiterer Vorteil der Fernsteuerung von WLAN-Kameras ist die Möglichkeit, Benachrichtigungen zu erhalten, wenn eine Bewegung erkannt wird. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn Sie das Zuhause oder Geschäft unbeaufsichtigt lassen und sich benachrichtigen lassen möchten, wenn sich etwas bewegt.
Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Fernsteuerung einer WLAN-Kamera über das Internet Sicherheitsbedenken aufwerfen kann. Um sicherzustellen, dass Ihre Kamera nicht gehackt wird, sollten Sie sicherstellen, dass sie mit einem starken Passwort geschützt ist und dass die Firmware regelmäßig aktualisiert wird.
Insgesamt bietet die Steuerung von WLAN-Kameras über das Internet eine praktische Möglichkeit, das Zuhause oder Geschäft zu überwachen und von überall aus darauf zuzugreifen. Während es einige Sicherheitsrisiken gibt, können diese minimiert werden, indem man sich an bewährte Verfahren hält und sicherstellt, dass die Kamera mit einem starken Passwort geschützt ist.
Die Verbindung zwischen WLAN-Kameras und Netzwerken ist eine der wichtigsten Überlegungen bei der Installation von Überwachungssystemen zu Hause oder im Büro. Eine unsichere Verbindung kann dazu führen, dass Ihre privaten Aufnahmen in die falschen Hände geraten. Aber wie sicher ist die Verbindung zwischen WLAN-Kameras und Netzwerk eigentlich?
Generell ist die Verbindung zwischen WLAN-Kameras und Netzwerk ziemlich sicher. Die meisten modernen WLAN-Kameras unterstützen eine starke, sichere Verschlüsselung, die es Hackern sehr schwer macht, die Verbindung abzufangen oder zu stören. Darüber hinaus bietet die Verwendung eines starken, einzigartigen Passworts zusätzliche Sicherheit.
Nichtsdestotrotz gibt es einige Risiken, die Sie berücksichtigen sollten. Erstens können viele WLAN-Kameras anfällig für Angriffe sein, wenn sie nicht mit der neuesten Firmware aktualisiert werden. Es ist daher wichtig, sicherzustellen, dass Sie die Firmware Ihrer Kamera auf dem neuesten Stand halten und regelmäßig auf Updates prüfen.
Ein weiteres Risiko besteht darin, dass WLAN-Kameras manchmal mit Standard-Anmeldedaten ausgeliefert werden, die leicht zu erraten sind. Wenn Sie also das Passwort Ihrer Kamera nicht ändern, könnte Ihr Überwachungssystem einem Hackerangriff zum Opfer fallen. Stellen Sie daher sicher, dass Sie ein starkes, einzigartiges Passwort wählen und es regelmäßig ändern.
Darüber hinaus sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Netzwerk sicher ist. WPA2-Verschlüsselung und starke, einzigartige Passwörter sind hierbei ein Muss. Es ist auch ratsam, sichere Netzwerkprotokolle wie SSL und VPN zu verwenden, um die Verbindung zwischen Ihrer Kamera und Ihrem Netzwerk zu sichern.
Insgesamt ist die Verbindung zwischen WLAN-Kameras und Netzwerken in der Regel sicher, aber es gibt einige wichtige Überlegungen, die man beachten muss, um diese Sicherheit weiter zu verbessern. Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihre Kamera-Firmware und Ihre Netzwerksicherheit auf dem neuesten Stand halten, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.
Eine WLAN-Kamera ist eine großartige Option für Menschen, die ihr Zuhause oder ihr Geschäft überwachen möchten. Diese Kameras sind erschwinglich und einfach zu installieren. Nachdem Sie Ihre Kamera eingerichtet haben, können Sie sie aus der Ferne steuern und auf die aufgezeichneten Videos und Bilder zugreifen. Aber wie können Sie darauf zugreifen?
Zunächst müssen Sie sicherstellen, dass Ihre WLAN-Kamera mit Ihrem Netzwerk verbunden ist. Sobald die Kamera mit Ihrem WLAN verbunden ist, können Sie auf sie zugreifen. Sie müssen einfach die App der Kamera herunterladen und sich mit Ihrem Konto anmelden. Wenn Sie noch kein Konto haben, müssen Sie eines erstellen.
Sobald Sie in der App angemeldet sind, können Sie auf die aufgezeichneten Videos und Bilder zugreifen. Diese werden normalerweise in Ihrem Kamera-Feed angezeigt. Wenn Sie ein bestimmtes Video oder Bild suchen, können Sie die Suchfunktion verwenden, um es zu finden. Wenn Sie das Video oder Bild gefunden haben, können Sie es ansehen oder herunterladen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit. Sie sollten sicherstellen, dass Ihre Kamera und Ihr Netzwerk sicher sind, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Ändern Sie regelmäßig Ihr Passwort und stellen Sie sicher, dass Ihre Kamera mit einem sicheren Netzwerk verbunden ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es einfach ist, auf die aufgezeichneten Videos und Bilder Ihrer WLAN-Kamera zuzugreifen. Laden Sie einfach die App herunter und melden Sie sich mit Ihrem Konto an. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kamera und Ihr Netzwerk sicher sind, um einen unbefugten Zugriff zu verhindern. Sobald Sie sich angemeldet haben, können Sie auf die aufgezeichneten Videos und Bilder zugreifen und sie anzeigen oder herunterladen.
Eine WLAN-Kamera ist eine großartige Möglichkeit, das Sicherheitssystem Ihres Hauses oder Büros zu erleichtern. Es schafft zusätzliche Augen, um Ihr Eigentum zu überwachen und zu schützen. Es gibt jedoch ein Problem, das viele Benutzer mit der Verwendung von WLAN-Kameras haben - die Verbindung. Das Netzwerk der Kamera kann sich manchmal ständig trennen, was dazu führt, dass die Überwachung des Gebiets behindert wird und möglicherweise wichtige Vorfälle aufgezeichnet werden.
Doch es gibt Maßnahmen, die zur Verbesserung der Verbindung und Leistungsfähigkeit der WLAN-Kamera ergriffen werden können. Eine Option besteht darin, sicherzustellen, dass die Positionierung der Kamera optimal ist. Manchmal reicht es bereits aus, wenn sich die Kamera in einer unmittelbaren Nähe zum WLAN-Router befindet, um eine stabile Verbindung zu gewährleisten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das WLAN-Signal zu verstärken, indem man ein WLAN-Repeater einsetzt oder ein zusätzliches Netzwerkgerät kauft.
Ein weiteres Problem, das oft zur Unterbrechung der Verbindung zwischen Kamera und Netzwerk führt, ist die Anzahl der Benutzer, die das WLAN nutzen. Wenn viele Personen gleichzeitig auf das Netzwerk zugreifen, kann dies dazu führen, dass sich die Internet-Geschwindigkeit verlangsamt, was zu einer Unterbrechung der Verbindung führen kann. Man kann dieses Problem vermeiden, indem man ein separates WLAN-Netzwerk nur für seine Überwachungskameras einrichtet oder die Bandbreite auf dem Router priorisiert.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Aktualisierung der Firmware der Kamera. Eine veraltete Firmware kann die Verbindungsgeschwindigkeit beeinflussen und zu einer Unterbrechung der Verbindung führen. Um sicherzustellen, dass Ihre Kamera immer auf dem neuesten Stand ist, sollten Sie regelmäßig das Firmware-Update durchführen.
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, ein sicheres Passwort zu verwenden. Viele WLAN-Kameras haben standardmäßig Kennwörter, die einfach zu erraten sind. Es ist wichtig, ein sicheres Passwort zu verwenden, um die Sicherheit der Kamera und des Netzwerks zu gewährleisten. Eine weitere Option besteht darin, die Zwei-Faktor-Authentifizierung einzurichten, da diese zusätzliche Sicherheitsebene zur Kontosicherheit hinzufügt.
Zuletzt sollten Sie immer sicherstellen, dass Ihr WLAN-Netzwerk sicher ist. Eine offene und ungeschützte WLAN-Verbindung kann dazu führen, dass nicht autorisierte Benutzer auf Ihr Netzwerk und Ihre Kamera zugreifen können. Es ist wichtig, das Netzwerk mit einem zuverlässigen Passwort zu sichern und das Netzwerk regelmäßig zu überwachen, um sicherzustellen, dass keine nicht autorisierten Benutzer Zugang haben.
Insgesamt gibt es mehrere Schritte, die zur Verbesserung der Verbindung und Leistungsfähigkeit Ihrer WLAN-Kamera beitragen können. Eine optimale Platzierung, ein sicheres Passwort, ein sicheres WLAN-Netzwerk und die Aktualisierung der Firmware sind einige Grundsätze, die dazu beitragen können, eine stabile und zuverlässige Verbindung zu gewährleisten. Wenn alle diese Aspekte berücksichtigt werden, können Sie sicher sein, dass Ihre WLAN-Kamera rund um die Uhr in Betrieb ist und immer alles im Blick hat.
Wenn Sie eine WLAN-Kamera besitzen, können Sie die Einstellungen anpassen, um bestimmte Ereignisse gezielt zu erfassen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie die Kamera zum Zweck der Überwachung einsetzen möchten. Durch das Anpassen der Einstellungen können Sie sicherstellen, dass wichtige Ereignisse wie Bewegungen oder Geräusche erfasst werden und Sie benachrichtigt werden, wenn etwas Ungewöhnliches passiert.
Um die Einstellungen Ihrer WLAN-Kamera anzupassen, müssen Sie in der Regel auf das Benutzerinterface der Kamera zugreifen. Dies kann entweder über eine App oder über einen Webbrowser erfolgen, je nachdem, welche Kamera Sie besitzen. Von dort aus können Sie die verschiedenen Einstellungen vornehmen, die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind.
Zu den Anpassungen, die Sie vornehmen können, gehören beispielsweise die Empfindlichkeit der Bewegungserkennung, der Bereich, der von der Kamera erfasst wird, die Art der Benachrichtigung, die Sie erhalten möchten, sowie die Aufnahmequalität und -dauer. All diese Einstellungen sind wichtig, um sicherzustellen, dass die Kamera Ihren Bedürfnissen entspricht und dass Sie die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.
Darüber hinaus können Sie in einigen Fällen eine Zeitplanung einrichten, um sicherzustellen, dass die Kamera nur dann aktiv ist, wenn Sie dies benötigen. Dies kann insbesondere dann nützlich sein, wenn Sie die Kamera tagsüber im Haus verwenden möchten, aber nachts inaktiv lassen möchten, um Energie zu sparen.
Insgesamt ist es wichtig, die Einstellungen Ihrer WLAN-Kamera sorgfältig zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass Sie die bestmögliche Qualität und Abdeckung erhalten. Indem Sie die Kamera richtig einrichten und die Einstellungen an Ihre Bedürfnisse anpassen, können Sie sicherstellen, dass Sie immer auf dem Laufenden sind, wenn etwas Ungewöhnliches passiert.
Wenn Sie eine WLAN-Kamera haben, werden Sie sich früher oder später fragen, wie viele Geräte Sie damit eigentlich verbinden können. Leider gibt es darauf keine pauschale Antwort, da die Anzahl der Geräte, die Sie mit Ihrer WLAN-Kamera verbinden können, von verschiedenen Faktoren abhängt.
Zunächst einmal hängt die maximale Anzahl der Geräte, die Sie mit Ihrer WLAN-Kamera verbinden können, von der Art und Qualität Ihrer WLAN-Kamera ab. Eine hochwertige Kamera verfügt in der Regel über eine größere Kapazität für die Verbindung mit verschiedenen Geräten.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Bandbreite Ihres WLAN-Netzwerks. Wenn Sie eine schnelle Internetverbindung haben, können mehr Geräte gleichzeitig mit Ihrer Kamera verbunden werden. Wenn Ihr Netzwerk jedoch überlastet ist, können Verzögerungen und Störungen auftreten.
Auch die Art der Geräte, die mit Ihrer WLAN-Kamera verbunden werden sollen, spielt eine Rolle. Wenn Sie beispielsweise eine Kamera haben, die für die Verbindung mit Mobiltelefonen optimiert ist, können Sie in der Regel mehr Geräte verbinden als mit einer Kamera, die auf die Verbindung mit Laptops oder Desktop-Computern ausgelegt ist.
Eine weitere Möglichkeit, die Anzahl der Geräte zu erhöhen, die mit Ihrer WLAN-Kamera verbunden werden können, besteht darin, zusätzliche Geräte wie Router, Repeater oder Access Points zu verwenden. Diese Geräte können die Signalstärke und Reichweite Ihrer WLAN-Verbindung verbessern und somit die Anzahl der Geräte, die Sie mit Ihrer Kamera verbinden können, erhöhen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die maximale Anzahl der Geräte, die Sie mit Ihrer WLAN-Kamera verbinden können, von verschiedenen Faktoren abhängt, wie der Art und Qualität Ihrer Kamera, der Bandbreite Ihres WLAN-Netzwerks, der Art der Geräte, die Sie verbinden möchten, und der Verwendung von zusätzlichen Geräten wie Routern, Repeatern oder Access Points. Bei Unsicherheit sollten Sie sich immer an den Hersteller Ihrer Kamera wenden, um weitere Informationen zu erhalten.
Viele moderne WLAN-Kameras bieten die Möglichkeit, von einem Smartphone oder Tablet aus gesteuert zu werden. Dies gibt ihrem Benutzer die Flexibilität, das Gerät von praktisch jedem Ort aus zu bedienen und so auch dann im Blick zu haben, wenn er nicht in der Nähe ist.
Als erstes müssen Sie sicherstellen, dass Ihre WLAN-Kamera mit Ihrem Smartphone kompatibel ist. In der Regel unterstützen die meisten Kamera-Apps sowohl iOS als auch Android. Laden Sie einfach die App aus dem App-Store herunter und folgen Sie den Anweisungen zur Einrichtung.
Die meisten WLAN-Kameras bieten eine ganze Reihe von Funktionen, darunter das Live-Streaming von Video-Feeds und das Aufzeichnen von Videoclips. Darüber hinaus können Sie über die App auch Einstellungen an der Kamera vornehmen, wie zum Beispiel die Kamera-Auflösung, den Erfassungsbereich oder die Überwachungszeiten.
Ein weiteres nützliches Feature ist die Bewegungserkennung. Diese ermöglicht es der Kamera, automatisch zu starten, wenn eine Bewegung im Sichtfeld erkannt wird. So können Sie beispielsweise Ihr Zuhause im Auge behalten, während Sie unterwegs sind und benachrichtigt werden, wenn unerwünschte Aktivitäten stattfinden.
Es gibt jedoch einige Einschränkungen, die berücksichtigt werden müssen, wenn Sie Ihre WLAN-Kamera vom Smartphone aus steuern möchten. Zum Beispiel sind die meisten Kameras auf eine bestimmte WLAN-Reichweite beschränkt und können nicht aus zu großen Entfernungen betrieben werden. Dies ist jedoch je nach Modell und Hersteller unterschiedlich.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine WLAN-Kamera vom Smartphone aus gesteuert werden kann. Die dafür erforderlichen Schritte sind einfach und dank moderner Technologie ist die Steuerung der Geräte bequem und einfach. Wenn Sie also eine WLAN-Kamera besitzen, sollten Sie diese Funktion unbedingt nutzen, um Ihr Zuhause sicherer und komfortabler zu machen.
Die Speicherzeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Größe des Speichers, der Auflösung der Videos und der Einstellung des Aufnahmemodus. Grundsätzlich bieten moderne WLAN-Kameras eine Fülle von Möglichkeiten zur Einstellung der Speicherkapazität und der Übertragungsrate. Je höher die Auflösung und je länger die Aufnahmezeit, desto größer ist die benötigte Speicherkapazität.
Eine gängige Methode zur Speicherung von Kameravideos ist die Verwendung von Cloud-Storage-Diensten. Dabei werden die aufgezeichneten Videos in der Cloud gespeichert und können von überall aus abgerufen werden. Die meisten WLAN-Kameras bieten heute eine kostenlose Speicherung von Videos für begrenzte Zeit an, während andere Systeme eine monatliche Gebühr für eine unbegrenzte Cloud-Speicherung berechnen.
Je nach Anbieter können die Speicherzeiten zwischen 24 Stunden bis zu 30 Tagen variieren. Einige Kamerasysteme wie "Wyze Cam" oder "Blink" erlauben die Verwendung von Mikro-SD-Karten als zusätzliche Speicheroption. Hier können bis zu 128 GB Daten gespeichert werden, was einer Aufnahmezeit von bis zu 60 Tagen entspricht.
Wer seine Kamera jedoch ohne Cloud-Speicherung nutzen möchte, muss selbst für die Speicherkapazität sorgen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von externen Festplatten oder anderen Speichermedien, die an die WLAN-Kamera angeschlossen werden können. Diese können dann als Aufzeichnungsmedium dienen und je nach Größe der Festplatte eine sehr lange Aufzeichnungszeit ermöglichen.
Darüber hinaus gibt es auch Kameras, die an eine Netzwerk-Video-Recorder (NVR) angeschlossen werden können. Diese Netzwerkgeräte erlauben die Speicherung von Videos in hoher Qualität über Wochen oder sogar Monate hinweg. Das Besondere an NVRs ist, dass sie nicht nur eine höhere Speicherkapazität bieten, sondern auch leistungsfähiger sind als interne Speicher von Kameras.
Um die Speicherzeit ihrer WLAN-Kamera zu erhöhen, kann man je nach Modell unterschiedliche Einstellungen vornehmen. So kann zum Beispiel die Bildqualität verringert oder die Aufnahmefrequenz reduziert werden. Dies kann jedoch die Videoqualität beeinträchtigen und somit ein negatives Nutzererlebnis schaffen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Speicherzeit von WLAN-Kameras von verschiedenen Faktoren abhängt. Grundsätzlich bieten moderne Kamerasysteme eine breite Auswahl an Speicheroptionen wie Cloud-Speicherung, Mikro-SD-Karten oder Netzwerk-Video-Recorder an. Je nach Anbieter können dabei unterschiedliche Speicherzeiten angeboten werden.
Wer eine WLAN-Kamera besitzt, möchte sicherlich das Beste aus ihr herausholen. Einige Kameras bieten bereits eine Vielzahl von integrierten Funktionen. Doch es ist oft möglich, noch mehr aus der Kamera herauszuholen, indem man sie mit anderen Geräten verbindet. In diesem Artikel zeigen wir, welche Geräte Sie mit Ihrer WLAN-Kamera verbinden können und welche zusätzlichen Funktionen Sie dadurch erhalten.
1. Smartphone oder Tablet
Die meisten Hersteller bieten dazu eine passende App an, mit der Sie von Ihrem Mobilgerät aus auf Ihre WLAN-Kamera zugreifen können. So lässt sich das Live-Bild streamen, Aufnahmen starten, der Kamerawinkel ändern und vieles mehr. Einige Apps bieten sogar die Möglichkeit, die Kamera aus der Ferne zu steuern.
2. WLAN-Repeater
Oftmals signalisiert die WLAN-Kamera, dass das Signal schwach ist oder ganz ausfällt. Hier kann ein WLAN-Repeater Abhilfe schaffen. Er verstärkt das WLAN-Signal und ermöglicht somit eine störungsfreie Verbindung zur Kamera.
3. Smart Home System
Durch die Integration in ein Smart Home System können Sie die WLAN-Kamera mit anderen Geräten wie beispielsweise Tür- und Fenstersensoren oder Bewegungsmeldern verknüpfen. Dadurch können Sie die Kamera automatisch steuern und Ereignisse aufzeichnen lassen. So werden Sie beispielsweise informiert, wenn jemand zuhause eintrifft, oder ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird.
4. Cloud-Storage-Dienst
Viele Hersteller bieten Cloud-Storage-Dienste an, um aufgezeichnete Videos und Bilder in der Cloud speichern zu können. So können Sie Videos und Bilder auf Ihrem Smartphone, Tablet oder PC abrufen, auch wenn Sie sich nicht in Reichweite der Kamera befinden. Zudem sind die Daten auf diese Weise vor Diebstahl oder Zerstörung geschützt.
5. Sprachsteuerung
Einige WLAN-Kameras unterstützen auch die Sprachsteuerung. So können Sie Ihre Kamera beispielsweise über Ihr Smart-Home-System mit Hilfe von Amazon Alexa oder Google Assistant steuern. Hierbei könnten Sie beispielsweise die Rolläden schliessen und die Beleuchtung einschalten, wenn Sie schlafen gegangen sind.
Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, Ihre WLAN-Kamera mit anderen Geräten zu verbinden und weitere Funktionen zu nutzen. Ob Sie nun Cloud-Storage für Ihre Daten nutzen möchten, eine App für Ihr Mobilgerät benötigen oder die Verknüpfung mit einem Smart-Home-System planen, die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt. So können Sie die Kamera perfekt an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen und das Beste aus ihr herausholen.